In Japan ist es in der Öffentlichkeit verpönt, in Frankreich an Bahnübergängen verboten – das Küssen. Unumstritten bleibt das Kussverbot bei akutem Herpes. Dann schützt es genau wie konsequente Hygiene vor der Ansteckung.
Sorgen sind bis zu einem gewissen Grad normal und sogar wichtig, denn sie helfen uns, wachsam, vernünftig und vorausschauend zu handeln. Doch bei manchen Menschen treten sie auf, ohne dass eine besondere Gefahr besteht. Die Sorgen nehmen einen verhältnismäßig großen Raum ein und werden von intensiven Ängsten begleitet. Betroffene haben das Gefühl, diese kaum selbst kontrollieren und bewältigen zu können. Bei einer generalisierten Angststörung tritt die Angst nicht in Form von Anfällen auf, sondern ist eher dauerhaft im Hintergrund vorhanden. Außerdem richtet sich die Angst nicht durchgängig auf ein Objekt, sondern gilt vielmehr allgemein der Umwelt. Der Fokus wechselt, beispielsweise von Gesundheit auf Finanzen.
Cannabis kann zu Übelkeit führen – manchmal tritt diese erst Jahre nach beschwerdefreiem Konsum auf, doch ab dann kommt sie regelmäßig. Was wir über das Cannabis-Hyperemesis-Syndrom wissen.
Wer neben Schnupfen & Co. unter brennenden, juckenden und geröteten Augen leidet, könnte sich eine Bindehautentzündung zugezogen haben. Dann helfen Augentropfen oder -salben. Was es bei der Anwendung zu beachten gibt.
Nach einer halbe Stunde Mittagsschlaf bleibt so manches aufgeweckte Kindergartenkind zwei Stunden länger wach. Wie wichtig ist der Mittagsschlaf im Vorschulalter wirklich?
Grippe, Masern, HPV und Rotavirus – gegen alle diese Krankheiten gibt es eine Schutzimpfung, die vom Robert Koch-Institut empfohlen wird. Doch die Impfverdrossenheit nimmt in vielen Regionen zu.
Sie markieren einen Meilenstein in der modernen Medizin: therapeutische Antikörper. Die gentechnisch hergestellten Eiweiße erleichtern unter anderem die Therapie bei schwerem Asthma. Doch die empfindlichen Arzneistoffe wollen richtig angewandt sein.
Die Vitamin-K-Gabe nach der Geburt schützt Babys vor Gehirnblutungen. Wie wichtig diese Prophylaxe ist, unterstreicht eine schwedische Untersuchung.
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Die Zeit der Rente an der Sonne verbringen? Einigen erscheint der Gedanke verlockend. Doch Vorsicht: Der Umzug in warme Länder kann unter Umständen die Lebenserwartung verkürzen.
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Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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